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Sonntag, 24. Dezember 2023
Heikle Software aus der USA ist zu riskant
Berner Datenschützer warnt vor Microsoft-Cloud
Der Kanton Bern hat vor den Datenschutz lockern. So sei eine effizientere Verwaltung möglich. Das ist doch verfassungswidrig, findet der Experte.

Die von der Berner Regierung vorgeschlagene Erneuerung des Datenschutzgesetzes kommt beim kantonalen Datenschützer gar nicht gut an: «Die geplante Totalrevision verstösst gegen Verfassungsrecht und Völkerrecht», sagt Ueli Buri, Chef der kantonalen Datenschutzaufsichtsstelle.
Streitpunkt ist die «grenzüberschreitende Datenübermittlung», also die Speicherung und Bearbeitung von Daten im unsicheren Ausland mittels Cloud-Lösungen wie Microsoft 365. Denn trotz Warnungen vor zahlreichen «Restrisiken» setzt der Kanton Bern – wie der Bund und zahlreiche Kantone und Gemeinden auch – auf die Software des Techgiganten aus den USA.
Das Problem dabei: Aus Sicht des Bundesrats und der Schweizer Datenschutzbehörden gelten die USA punkto Datenschutz als unsicherer Drittstaat. «Dadurch ergeben sich auch in der Schweiz Unsicherheiten bezüglich der Nutzung von US-Cloud-Lösungen wie Microsoft 365», wie die federführende Direktion für Inneres und Justiz in ihrem Vortrag zum totalrevidierten Datenschutzgesetz schreibt.
Heikle Daten werden in den USA gespeichert
Bis zum jetztigen Zeitpunkt werden Personendaten im Kanton Bern in eigenen Rechenzentren gehortet. Nicht auf Microsoft-Servern.. Als US-Unternehmen ist Microsoft dem 2018 eingeführten Cloud Act unterworfen. Das Gesetz erlaubt es US-Behörden, auf Daten in der Cloud zuzugreifen, auch wenn sie in Europa oder der Schweiz gespeichert werden.
Im Zeitalter des Überwachungskapitalismus muss sich auch der Kanton Bern zwischen Sicherheit und Praktikabilität entscheiden. In der Vernehmlassung zum neuen Datenschutzgesetz hat der Regierungsrat zwei Varianten zum künftigen Umgang mit ausländischen Cloud-Anbietern vorgeschlagen:
Variante Eins
Diese Variante entspricht dem Status quo, der Haltung des Bundesrats und, soweit bekannt, der Haltung der anderen Kantone. Sie wird vom Datenschützer begrüsst. Die Personendaten bleiben in der Schweiz oder anderen Ländern mit einem angemessenen Datenschutz.Variante Zwei
Diese hält hingegen eine konkrete Datenschutzverletzung für unwahrscheinlich und gewichtet die erleichterte Nutzung von US-Cloud-Lösungen durch die Behörden höher. Personendaten können in dieser Variante in die USA oder andere Drittstaaten übermittelt werden, selbst wenn sie über kein angemessenes Datenschutzniveau verfügen.
Der Regierungsrat geht in Variante 2 davon aus, dass die Datenschutzrisiken, die sich für die betroffenen Personen aus der Nutzung von US-Cloud-Lösungen ergeben können, «theoretischer Natur» und in der Praxis «kaum relevant» sind. Kantonsangestellten wäre es demnach erlaubt, jegliche cloudbasierten Zusammenarbeitsplattformen uneingeschränkt zu nutzen.
Standortvorteil durch schwachen Datenschutz
Weil der Kanton Bern mit diesem Paragrafen weiter gehen würde als alle anderen Kantone, erhofft er sich davon einen «Standortvorteil»: Der Kanton Bern könnte US-Cloud-Angebote so nutzen, wie es in der Privatwirtschaft Standard ist. «Damit verbindet der Regierungsrat die Hoffnung, dass die Behörden ihre Digitalisierungsziele rascher, kostengünstiger und kundenfreundlicher erreichen als mit konventioneller Software, welche ohne Cloud auskommt», sagt die zuständige Regierungsrätin Evi Allemann (SP).

Für Datenschützer Ueli Buri hingegen verstösst der Kanton damit gegen «Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns, die so fundamental sind, dass auch der Gesetzgeber nicht davon abweichen kann».
Profitieren vom «unkritischen Kanton»
Dem Standortvorteil-Argument kann Buri wenig abgewinnen. Es sei schwerlich erkennbar, für welchen Wettbewerb dieser Vorteil geschaffen werden solle: «Die öffentlichen Verwaltungen stehen unseres Wissens in keiner Konkurrenz zueinander, und auch Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen werden kaum vermehrt in den Kanton Bern umziehen, wenn ihre Daten in das unsichere Ausland übermittelt und dort bearbeitet werden.»
Profitieren würden höchstens die grossen Anbieter, die ihre Cloud-Lösungen im «unkritischen Kanton Bern» leichter verkaufen könnten als andernorts. Dass es durchaus verfassungskonforme Lösungen gebe, zeige etwa der Ersatz von Whatsapp durch Klapp an den Berner Schulen.

Auch der Vergleich mit der Privatwirtschaft ist laut dem Datenschutzchef «verfehlt»: Urteilsfähige Menschen könnten für sich selbst entscheiden, ob sie einer Übermittlung ihrer Daten in «unsichere» Drittstaaten zustimmen wollten oder nicht. Demgegenüber hätten Behörden die Grundrechte von Amtes wegen zu beachten. «Der Kanton Bern kann deshalb aus dem Verhalten der Privaten gar nichts für sich selbst ableiten.»
Den Einwand, dass der Datenschützer mit seiner kompromisslosen Position vor allem Mehrkosten für die
Steuerzahlenden
verursacht, lässt Buri nicht gelten: Der Schutz der Grundrechte sei
immer mit einem gewissen Aufwand der Behörden verbunden.
Allemann kündigt Rechtsgutachten an
Was sagt Allemann zu dieser Fundamentalkritik des Datenschützers? Der Regierungsrat habe die Varianten «ergebnisoffen» in die Vernehmlassung geschickt, so die Vorsteherin der Direktion für Inneres und Justiz. Gleichzeitig räumt Allemann ein, dass ihre Direktion die umstrittene Variante «weniger» detailliert ausgearbeitet hat. Der Regierungsrat habe sich erst kurz vor der Vernehmlassung für einen Variantenvorschlag entschieden. Ein «parallel zum Vernehmlassungsverfahren» in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten soll nun die Vereinbarkeit mit übergeordnetem Recht beleuchten.
Bei Vorliegen des Gutachtens und der Auswertung der Vernehmlassung wird sich der Regierungsrat laut Allemann entscheiden, was er höher gewichtet: «Datenschutz oder mehr Nutzungsmöglichkeiten für eine effizientere Verwaltung.»Samstag, 17. Juni 2023
Unnötige Dienste in Windows 10: Abschalten und den PC beschleunigen
Wie vielleicht schon aufgefallen ist, sind Microsoft's Windows-Dienste fester Bestandteil des Betriebssystems. Diese können beim Start des Systems gestartet, angehalten oder beendet werden. Windows 10 hat eine erweiterte Übersicht über die Dienste, die auf Ihrem PC aktiv sind. Sie sehen, ob sie ausgeführt wurden, gestoppt wurden oder nicht. Windows hat viele Dienste auf seinem System registriert. Die Liste der wichtigsten ist nun zusammengestellt. Hier sind die Empfehlungen für die wichtigsten. Windows-Task-Manager bietet eine Möglichkeit, Dienste anzuzeigen, die nicht von Microsoft stammen. Sie können die Dateien über eine Checkbox anzeigen lassen. Die Tuning-Suiten von Windows bieten nützliche Informationen, ob ein Dienst unnötig ist oder nicht. Sie können Dienste auch über Start- > Ausführen-Dienste aufrufen. Wenn Sie einen wichtigen Dienst abschalten wollen, können Sie ihn gar nicht mehr nutzen. Die Tuning-Suites bieten die Möglichkeit, die Dienste zu streichen. Die Verwaltung von Diensten erfolgt über die Verwaltungskonsole unter Dienste. Sie sehen, ob der Dienst ausgeführt wurde, gestoppt wurde oder nicht. Windows XP hatte schon einige Dienste, die nicht unbedingt systemrelevant sind, analysiert. Wir haben die Mühe gemacht, diese zu analysieren und eine Empfehlung abzugeben. Windows bietet eine Suchanfrage nach Diensten an. Sie hilft Ihnen, ob der Dienst notwendig ist oder nicht. Eine gute Quelle, um zu wissen, wofür er benötigt wird, ist die Webseite von Microsoft selber - irgendwo habe ich noch einen Link mit Empfehlungen zu allen Diensten. Es wird sogar erläutert, wozu die Dienste gebraucht werden. Mit den Glary Utilities können Sie effektiv Dienste abschalten, welche das System verlangsamen. Ebenso effektiv, lässt sich so das System auch zerschiessen. Obschon ich definitiv schon gröbere Geschütze wie Autoruns oder PowerShell Scripte verwendet hatte, welche bisher bald jede Windoof 11 Version zu zerborstenen Scheiben verwandelt hatte. Es geht auch ganz einfach mit hauseigenen Windows Methoden über die Start- und Start-Task-Verwaltung. Wenn Sie einen wichtigen Dienst abschalten, können Sie die Performance-Maßnahme nicht spürbar verbessern. Die Liste der unwichtigsten PC-Dienste enthält Hinweise auf die Ursachen. Windows XP hat viele Dienste, die nicht von Microsoft stammen, auf dem Betriebssystem installiert sind. Die Liste der wichtigsten ist noch nicht fertig. Wenn Sie einen Dienst von Windows nicht abschalten können, können Sie es mit Hilfe der Tuning-Suites erleichtern. Wenn Sie einen wichtigen Dienst abschalten wollen, können Sie die Ersparnis von Windows nicht mehr nutzen. Wenn Sie die Einstellungen ändern wollen, müssen Sie den Starttyp auf "manuell" setzen. In Windows können Sie Dienste über die Start- und Start-Task-Manager abschalten. Sie können die Einstellungen ändern, um die Funktionalität zu verbessern. Wenn Sie einen wichtigen Dienst abschalten wollen, können Sie es nicht vermeiden. Die meisten Tuning-Suites bieten das Abschalten als Performance-Maßnahme an.
Etwas ungewöhnlich geschrieben und noch zäher zu lesen - dieser Textblock wurde ursprünglich von einem neuralen Netzwerk generiert. Dem versierten Leser wird auffallen, dass ich plötzlich sieze, obschon ich eine neutrale Schreibweise allen vorziehe und eher zum Duzis greife, weil's süffisanter zum Lesen ist.
Aber trotzdem hat der Bot den Qualitätsanforderungen nicht standgehalten, weil er beinahe schon heimlichfeiss Seitenempfehlungen in der Textschwulst hinterliess.
Naja, lieber Herr oder liebe Frau; lasset es Hirn regnen! Zumindest für die, denen es nur künstlich gegeben worden ist. Ich denke, es braucht noch eine ordentliche Weile, bis solche Dienste vernünftig verwendet werden können, um einem die Schreibarbeit abzunehmen.
Eh nu, game on und schönes Weekend!
Dienstag, 8. Februar 2022
Tastenkombinationen zur einfacheren Verwendung von Word
Diese Tabelle listet die am häufigsten verwendeten Tastenkombinationen in Microsoft Word auf.
Aktion | Tastenkombination |
|---|---|
Öffnen eines Dokuments | STRG+O |
Erstellen eines neues Dokuments | STRG+N |
Speichern Sie das Dokument. | STRG+S |
Schließen Sie das Dokument. | STRG+W |
Schneiden des ausgewählten Inhalts in die Zwischenablage. | STRG+X |
Kopieren des ausgewählten Inhalts in die Zwischenablage. | STRG+C |
Fügen Sie die Inhalte aus der Zwischenablage ein. | STRG+V |
Markieren des gesamten Dokumentinhalts. | STRG+A |
Zuweisen der Fettformatierung auf den Text. | STRG+B |
Wenden Sie Kursivformatierung auf den Text an. | STRG+I |
Wenden Sie Unterstreichungsformatierung auf den Text an. | STRG+U |
Verkleinern des Schriftgrads um 1 Punkt | STRG+Eckige Klammer links ([) |
Vergrößern des Schriftgrads um 1 Punkt | STRG+Eckige Klammer rechts (]) |
Text zentrieren. | STRG+E |
Text linksbündig ausrichten. | STRG+L |
Text rechtsbündig ausrichten. | STRG+R |
Abbrechen eines Befehls. | ESC |
Rückgängigmachen der vorherigen Aktion. | STRG+Z |
Wiederholen der vorherigen Aktion, wenn möglich. | STRG+Y |
Zoomvergrößerung anpassen. | ALT+W, Q, und verwenden Sie dann die TAB-TASTE im Dialogfeld Zoom , um zum von Ihnen verwendeten Wert zu wechseln. |
Teilen des Dokumentfensters | STRG+ALT+S |
Aufheben der Teilung des Dokumentfensters | ALT+UMSCHALT+C oder ALT+STRG+S |
Das beschleunigt hoffentlich den Arbeitsvorgang beim Texte schreiben. Besonders wenn die Kürzel einmal sitzen und locker aus dem Ärmel geschüttelt werden können.
Mittwoch, 13. Oktober 2021
Windows 11 trotz Inkompatibilität oder ohne TPM installieren
In der Regel funktioniert es jedoch einwandfrei.
Kurzanleitung: Windows 11 für Computer ohne TPM 2.0
- Die Installation von Windows 11 mit einem bootfähigen USB Stick starten. Eventuell die Einstellungen zum Secure Boot umstellen, falls das System nicht ordentlich das Setup startet.
- Abwarten, bis die Meldung “This PC can't run Windows 11" oder zu Deutsch "Auf diesem Gerät kann Windows 11 nicht ausgeführt werden" erscheint.
- Jetzt "Shift + F10" drücken, so dass die schwarze Konsole für Eingaben auftaucht.
- In dieser Eingabeaufforderung „regedit“ eingeben und mit der Enter-Taste bestätigen. Damit öffnet sich der Windows Registry Editor.
- Zu HKEY_LOCAL_MACHINE / SYSTEM / Setup wechseln, um daraufhin mit der rechten Maustaste auf den Setup Eintrag zu klicken. Mit „New > Key“ wird ein neuer Schlüssel erstellt, der mit „LabConfig“ betitelt und mittels Eingabetaste bestätigt wird.
- Abermals einen Klick mit der rechten Maustaste auf den soeben erstellten LabConfig Schlüssel (oder Ordner) ausführen und mit „New“ einen DWORD (32-bit) value mit der Bezeichnung BypassTPMCheck erstellen und den Wert auf 1 setzen.
- Falls die RAM Speichervoraussetzung ebenfalls umgangen werden soll: Einfach einen weiteren DWORD (32-bit) Wert mit der Bezeichnung BypassRAMCheck und setzen Sie dessen Wert auf 1
- Falls SecureBoot als Voraussetzung ausgeschaltet werden soll: Ein weiteres Mal einen DWORD (32-bit) Wert mit dem Titel BypassSecureBootCheck erschaffen und dessen Wert auf 1 setzen
- Anschliessend den Registry Editor schliessen, in der Konsole "exit" eingeben und mit der Entertaste bestätigen oder alternativ das X oben rechts anklicken.
- Beim zurückkehren zum Windows-Setup-Bildschirm, entweder den Zurück-Pfeil oder das Kreuz (X) oben rechts anklicken, den Abbruch der Installation bestätigen und den Installationsprozess so neustarten.
Jetzt sollte die Installation von Windows 11 auch auf Rechnern ohne Support für TPM 2.0, dem SecureBoot und auch mit weniger als 4 GB RAM möglich sein. Wobei es durchaus Nutzer gibt, die darauf hinweisen, dass dieser Weg auch fehlschlagen kann. Aber wer es unbedingt probieren möchte, dem soll ja schliesslich die zumindest die Möglichkeit gegeben werden. ;-)
Ich wünsche viel Vergnügen und Erfolgsmomente beim Ausprobieren!
Dienstag, 9. Februar 2021
Windows Login Fenster Ade mit AutoLogin
Des Öfteren werde ich gefragt, ob die lästige Passwortabfrage beim Systemstart übersprungen werden kann. Das lohnt sich vor allem für Anwender, die sich Passwörter nicht gerne merken oder aufschreiben. Wenn der Laptop dann auch nur daheim verwendet wird oder es egal ist, ob auch ein anderer sich am PC austoben könnte, kann auf diese Sicherheitsabfrage gut verzichtet werden.
Wenn das netplwiz Werkzeug die Option "Benutzer müssen Benutzername und Kennwort eingeben" nicht anzeigt, kann alternativ das Autologin Programm diese Lücke füllen und die Passwortabfrage ausschalten.
Das Autologon Programm wird auf der Microsoft Seite zum Download angeboten und lässt sich über eine Suchmaschine, wie auf den Screenshot mit Startpage, finden.
Nach dem Download einfach ausführen. Es werden drei Eingabefelder angezeigt. Die ersten beiden Einträge sind im Normalfall bereits mit Daten gefüllt. Im untersten wird das Systempasswort eingegeben und danach mit Enter oder dem "Enable" Knopf bestätigt. Sollte die Passwortabfrage wieder reaktiviert werden, gilt es wieder das Programm zu starten und einfach auf "Disable" zu klicken. Damit erscheint das übliche Anmeldefenster beim nächsten Systemstart.
Freitag, 10. Januar 2020
Microsoft stellt Support für Windows 7 ein
Microsoft stellt lediglich keine Updates mehr für Windows 7 Systeme mehr bereit. Was heisst, wenn Angreifer noch immer neue Lücken im Windows 7 Code fänden, könnten sie diese umgehen. An der Stelle empfehle ich meinen Kunden ihren Virenschutz aktuell zu halten und ich empfehle Ihnen ein Adware Programm, da die meisten Virenschutz-Programme mit ihrem Rundumschutz -Versprechen versagen. Empfehlenswert ist das kostenlose Malwarebytes, zu welchem ich in einem früheren Artikel eine Anleitung zur Installation schrieb.
Falls Du dein System weiterhin so führen möchtest, wie Du Dir es gewohnt bist, lohnt sich ein Viren-, Malware- und Adware-Schutz und eine laufende Firewall. Um das ganze abzurunden, kann mit dem Brave Browser als Ablöse für den Internet Explorer dienen.
Sollte der Fall aufkommen, dass gewisse Seiten nicht zu öffnen sind, weil das Sicherheitzertifikat abgelaufen ist, überprüfe die Systemzeit und verwende einen anderen Browser als der Internet Explorer. Das half früher, als der Support für Windows XP aufgegeben wurde.
Für weitere Details gibt es Antworten von offizieller Stelle auf der Microsoft Seite.
Kontaktiere mich bei weiteren Fragen oder wenn Begleitung oder Beratung beim Einkauf neuer Geräte gebraucht wird.




