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Samstag, 28. Mai 2022
Edward Snowden: Wie Dich dein Mobiltelefon ausspioniert
Freitag, 27. Mai 2022
Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastruktur
Der Bund möchte mit einem aktuellen Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastruktur (MODIG) eine Datenbasis für die Verwendung von Mobilitätsdaten, sowie die Vernetzung von Mobilitätsangeboten schaffen. Damit ist beabsichtigt ein Beitrag zu einem effektiven Mobilitätssystem in der Schweiz geleistet werden. Der Bund baut auf dem Konzept von vertrauenswürdigen Datenräumen auf, welche die digitale Selbstbestimmung stärken sollen. Ausgerechnet in diesem vorgeschlagenen Gesetz wird dem Datenschutz und somit auch der digitalen Selbstbestimmung kaum genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Die digitale Gesellschaft hat daraufhin eine Stellungnahme an den Bund eingereicht.
Das Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastruktur (kurz: MODIG) reguliert die Nationale Datenvernetzungsinfrastruktur Mobilität (kurz: NADIM), womit der gewünscht vertrauenswürdige Datenraum erschaffen werden soll. Im Report zu vertrauenswürdigen Datenräumen wird die NADIM als eines der ersten Beispiele von vertrauenswürdigen Datenräumen genannt, bei denen die digitale Selbstbestimmung umgesetzt werden soll. Neu entstehende Datenräume werden demnach richtungsweisend dafür sein, wie diese als Gesellschaft genutzt werden und der Austausch von Daten künftig betrieben wird. Zu diesen neu entstehenden, richtungsweisenden Datenräumen gehört auch das NADIM. Jedoch wird ausgerechnet in diesem Gesetz nicht ansatzweise genügend auf den Datenschutz und die digitale Selbstbestimmung eingegangen. Das MODIG verweist auf das Datenschutzgesetz (DSG) oder delegiert Datenschutzfragen lediglich an den Bundesrat. Weder aus dem Gesetz noch dem erläuternden Bericht geht hervor, wie die digitale Selbstbestimmung tatsächlich umgesetzt werden soll.
Gemäss dem Bericht zu vertrauenswürdigen Datenräumen steigt bei einem wachsenden Anteil der Bevölkerung das Misstrauen gegenüber der Nutzung von Daten aus Angst vor Missbrauch und Verlust der Privatsphäre oder aus ungenügenden Entscheidungsmöglichkeiten. Ziel muss also sein, Vertrauen bei der Bevölkerung zu schaffen, damit die Datenräume tatsächlich sicher sind und die digitale Selbstbestimmung geachtet wird. Das MODIG als eines der ersten Beispiele für die Schaffung eines Datenraumes sollte dabei besonders Wert auf die Schaffung des Vertrauens der Bevölkerung legen. Stattdessen wird mit dem MODIG jedoch ein Gesetz geschaffen, das dieses Vertrauen, welches noch nicht einmal aufgebaut werden konnte, bereits im Keim zu ersticken droht. Der Angst vor Missbrauch wird nicht vorgebeugt und auch dem Verlust der Privatsphäre wird kein Wort gewidmet.
Ungenügende Entscheidungsmöglichkeiten fördert das MODIG regelrecht, wenn z. B. bei einem Ticketkauf für ein Verkehrsmittel überhaupt nicht entschieden werden kann, ob die eigenen Daten in den Datenraum gegeben werden sollen oder nicht, weil man nicht die Wahl hat, ein anderes Verkehrsmittel zu nehmen – und beim Ticketkauf den allgemeinen Geschäfts- oder Transportbedingungen zustimmen muss. Nur unbedingt erforderliche Daten unter Berücksichtigung von Privacy-by-Design und Privacy-by-Default sollten bearbeitet werden dürfen. Zudem müsste die Möglichkeit bestehen bleiben, die Transportmittel anonym zu benutzen, und zwar zum gleichen, besten Preis und soweit möglich ohne Komforteinbusse. Dabei wäre z. B. eine Prepaidkarte eine mögliche Lösung. Das Recht auf anonymen Transport muss gewährleistet sein.
Für uns ist unverständlich, in welchem Verhältnis die MODIG zum Mobility-Pricing steht. Die Vorlage zum Bundesgesetz über Pilotprojekte zu Mobility-Pricing hat zum Ziel, die Mobilität möglichst effizient zu nutzen. Das MODIG hat ebenfalls zum Ziel, das Verkehrssystem effizienter zu machen. Mobility-Pricing ist in der Vorlage zum MODIG allerdings überhaupt kein Thema. Wenn mit dem Bundesgesetz zu Mobility-Pricing bereits eine Vorlage besteht, um Mobilität effizienter nutzen zu können, weshalb macht man dann jetzt das MODIG, ohne das Verhältnis zum Mobility-Pricing zu klären, das das gleiche Ziel hat?
Der Bericht zu vertrauenswürdigen Datenräumen stellt klar, dass die Nutzer:innen häufig keine andere Wahl haben, als ihre Daten preiszugeben und damit ihre Kontrolle darüber aufgeben, wenn sie an der digitalen Welt teilnehmen wollen. Diese Gefahr besteht mit dem MODIG nicht nur in der digitalen Welt, sondern auch bei der Teilnahme am öffentlichen Verkehr, wenn die Individuen keine Verkehrsmittel mehr wählen können, ohne ihre Daten preisgeben zu müssen und somit keine Entscheidungsmöglichkeit mehr darüber haben. Der Bericht anerkennt, dass dies im Gegensatz zum Selbstverständnis steht, in demokratisch und rechtsstaatlich organisierten Gesellschaften als aktive Bürger:innen mitentscheiden zu können. Jede Person hat das Recht, ihre Daten Dritten nicht preisgeben zu müssen. Diese Entwicklungen widersprechen diesem Recht. Dieses Recht soll aktiv und effektiv geschützt und deren Wirksamkeit gestützt werden. Das MODIG beugt dieser Gefahr jedoch nicht vor und sieht keine Regelung vor, wie Individuen entscheiden können, ob (und wie) sie ihre Daten preisgeben wollen oder nicht, wenn sie ein bestimmtes Verkehrsmittel nutzen müssen.
Der Bundesrat setzt sich zum Ziel, dass die Schweiz über vertrauenswürdige Datenräume verfügt, in denen die Einwohner:innen die Kontrolle über ihre eigenen Daten ausüben können. Die Verhältnisse zwischen Datenproduzierenden, Datennutzenden und betroffenen Personen sollen klar geregelt sein. Das NADIM aber regelt die Verhältnisse für die Einwohner:innen nicht klar, da sie (vorläufig) keine Akteur:innen im MODIG sind. Der Nutzen der Schaffung eines vertrauenswürdigen Datenraumes sollte eigentlich sein, die digitale Selbstbestimmung zu fördern. Das MODIG allerdings richtet sich nicht an die Individuen, sondern in erster Linie an die Mobilitätsanbieter:innen. Die Endnutzer:innen haben gemäss Vorlage nur einen indirekten Nutzen daraus. Damit entspricht die Schaffung der NADIM als vertrauenswürdigem Datenraum nicht dessen eigentlichem Zweck. Die Datenräume sollen dazu dienen, die Kontrolle über die eigenen Daten zu stärken. Beim Datenraum des MODIG hat man aber als Mobilitätsteilnehmer:in (zurzeit) überhaupt keinen Zugriff auf den Datenraum oder einen direkten Nutzen davon.
Vertrauenswürdige Datenräume zeichnen sich dadurch aus, dass Nutzer:innen ihre Daten nach eigenem Willen und mit der nötigen Kontrolle zur Verfügung stellen können. Individuen können aber gerade nicht nach ihrem eigenen Willen die Daten der NADIM zur Verfügung stellen, da im MODIG nicht die Mobilitätsteilnehmenden die Nutzer:innen sind, sondern die Anbieter:innen. Diese entscheiden über das zur Verfügung stellen der Daten, sind deren Eigentümer:innen und besitzen die Hoheit über die Daten.
Zwar wird betont, dass es sich dabei in der Regel nur um Sachdaten handelt. Gemäss dem erläuternden Bericht liegt es in der Verantwortung der Datenlieferant:innen, mit geeigneten Massnahmen wie Anonymisierung sicherzustellen, dass es sich bei den von ihnen zur Verfügung gestellten Kerndaten und weiteren Daten um Sachdaten handelt. Doch nicht nur Sachdaten, sondern auch Personendaten können von der NADIM erfasst werden. Unter Personendaten können gemäss dem erläuternden Bericht persönliche Angaben der Endkund:innen fallen, wie z. B. Bewegungsdaten oder besonders schützenswerte Personendaten im Bereich Gesundheit bei Reisenden mit Behinderung. Gemäss dem erläuternden Bericht werden die konkreten Rahmenbedingungen zur Bearbeitung von besonders schützenswerten Personendaten oder Bewegungsdaten durch die Betreiberin der NADIM durch den Bundesrat in Abstimmung mit den Akteur:innen und dem Datenschutzgesetz festgelegt. Das ist erstens sehr unkonkret formuliert und fördert sicher nicht das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheit der Datenräume. Zweitens werden nur die Akteur:innen miteinbezogen, dabei geht es bei den Personendaten um die Endnutzer:innen, welche kein Mitspracherecht bei der Ausarbeitung dieser Rahmenbedingungen haben. Das entspricht nicht der digitalen Selbstbestimmung. Dass der Umgang mit diesen sehr persönlichen Daten erst durch den Bundesrat bestimmt wird, ist nicht hinzunehmen. Der erläuternde Bericht wendet seine ganze Energie auf, um zu betonen, dass dies nicht der Regelfall sein wird, sodass er ganz vergisst, zu regeln, wie die Personendaten geschützt werden, sollte der Regelfall doch mal eine Ausnahme machen.
Als einen der Grundpfeiler für die Entwicklung von vertrauenswürdigen Datenräumen nennt der Bericht die Erarbeitung eines freiwilligen Verhaltenskodex. Dieser soll aber erst noch erarbeitet werden. Das NADIM wird nun also noch ohne diesen Verhaltenskodex geschaffen. Es ist zudem fraglich, ob und wie die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen zur Förderung vertrauenswürdiger Datenräume und digitaler Selbstbestimmung bei der MODIG überhaupt einfliessen konnten, da der Gesetzesentwurf bereits am 2. Februar 2022 in die Vernehmlassung geschickt wurde, während die Massnahmen erst am 30. März 2022 beschlossen wurden. Somit ist anzunehmen, dass das MODIG noch nicht auf Grundlage dieser Massnahmen entstanden ist und damit potenziell den Anforderungen an vertrauenswürdige Datenräume nicht entspricht.
Wenn digitale Selbstbestimmung und vertrauenswürdige Datenräume nicht nur leere Worte sein sollen, dann ist das MODIG eine wichtige Chance, dies zu bestätigen. Der vorliegende Entwurf entspricht den Anforderungen der Individuen an digitale Selbstbestimmung und vertrauenswürdige Datenräume nicht.
Wir fordern daher einen starken, generellen Datenschutz und den tatsächlichen Fokus auf die digitale Selbstbestimmung beim MODIG.
Weiterführende Informationen
Montag, 21. März 2022
Aktuelles von der Digitalen Gesellschaft
Automatisierte Systeme (KI) veranlasst Digitale Gesellschaft zur Reaktion
Automatische Systeme zur Entscheidungsfindung finden bei schweizerischen Unternehmen, wie auch in unserem Alltag längst Einzug. Auch schon seit einer Weile kommen diese in heiklen Anwendungsbereichen, wie der Bewertung von Risiko bei Krediten, sowie Versicherungen zum Einsatz. Es stellen sich Fragen, was Diskriminierung, systematische Benachteiligung und das Potenzial zur Manipulation anbelangt. Darauf veröffentlichte die Digitale Gesellschaft nun ein ausführliches Positionspapier als Antwort. Der in diesem Dokument vorgestellte rechtliche Vorschlag ist neutral, was die Technologie betrifft. Das Dossier hat zum Ziel, solche Systeme zum Nutzen und Förderung der Gesellschaft und des Individuums sind. Um Innovation zu fördern, setzen sie auf Selbstdeklaration. Statt die Unternehmen und die öffentliche Verwaltung mit bürokratischen Vorgängen zur Prüfung zu belasten, sollte dies der leichtere Weg werden.Weiterhin keine Einsicht in die Urteile des Zürcher Zwangsmassnahmengerichts
Im Nachgang an die Verleihung der Big Brother Awards 2019 hat das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Zürich verlautet, sie würden Einsicht in die Urteile zur Anwendung von Staatstrojanern, IMSI Catchern und der sogenannten Server-Überwachung zu gewähren. Solche schwerwiegenden Massnahmen können nur von einem Zwangsmassnahmengericht erlaubt werden. Nach dem Ende eines Einsatzes dieser Tools müsste dies jedoch verfassungsgemäss der Öffentlichkeit und den Betroffenen offenbart und die Daten zugänglich gemacht werden. Nur leider wurde dies bis heute noch nicht getan. Obschon jedes einzelne dieser Vorgehen einen tiefen Eingriff in unsere Grundrechte darstellt. Nun wurde durch die Digitale Gesellschaft ein neues Einsichtsgesuch gestellt. Abermals wird verlangt, das Vorgehen gemäss Verfassung anzupassen.Daten der PostFinance ungenügend gesichert
Bei PostFinance war es kürzlich noch möglich, über den E-Banking Zugang den Besitzer eines Kontos (Vor- und Nachname, Wohnort, Kontowährung) abzurufen. Davon betroffen waren über 350000 Kundenkonten. Die Sicherheitslücke wurde als Teil einer «Responsible Disclosure» gemeldet. Der Umstand gilt mittlerweile behoben.Kongress Winter der Digitalen Gesellschaft
Am 25. und 26. Februar 2022 fand zum fünften Mal das grosse jährliche Treffen der Digitalen Gesellschaft in der Schweiz statt. 300 Aktivistinnen, Hacker und Interessierte befassten sich mit netzpolitischen Themen rund um Algorithmen, Datensicherheit und Nachhaltigkeit. Das vielseitige Programm umfasste 30 Diskussionen und Vorträge mit hochkarätigen Teilnehmer:innen.Aufgrund der COVID-19-Pandemie fand der Winterkongress online statt. Die Digitale Gesellschaft freut sich, dass trotz diesen besonderen Umständen einmal mehr ein grosses Publikum teilnahm. Mittlerweile sind auch die Aufzeichnungen der Diskussionen und Vorträge online veröffentlicht und frei zugänglich.
Podcast zum Angriff auf die Ukraine
In der jüngst veröffentlichten fünften Folge vom Netzpodcast steht der Krieg um die Ukraine im Zentrum. Themen sind Information und Desinformation, Hacking und hybrider Krieg als auch Sperren und Sanktionen. Die Episode ist auf allen üblichen Plattformen und auf netzpodcast.ch erhältlich.Der Podcast ist ein neues Angebot der Digitalen Gesellschaft, das alle drei Wochen über die aktuellen netzpolitischen Themen mit Bezug zur Schweiz informiert und sie einordnet. Das Themenspektrum umfasst Datenschutz und Überwachung, freier Zugang zu Informationen, politische Teilhabe, Datensicherheit und Digitale Demokratie. Co-Hosts sind Adrienne Fichter, Rahel Estermann, Jörg Mäder und Erik Schönenberger.
Schweizer Netzpolitik Stammtisch
Am Donnerstag den 17. März 2022 trafen sie sich zum monatlichen Stammtisch in der Bitwäscherei in Zürich, wie auch in ihrem Online-Pub. Sie sprachen über ihre Position zur automatischen Entscheidungsfindung. Eine Anmeldung war nicht nötig, denn Interessierte sind bei ihnen stets herzlich willkommen.Im Rahmen des Winterkongress 2022 hatten sie ihr Positionspapier veröffentlicht und auch vorgestellt. Am Stammtisch gingen sie der Frage nach, wie dieses Positionspapier erstellt wurde, erarbeiteten ihre Positionen. Sie gingen auf das Feedback ein, das sie bis dahin erhielten. Wie es nun, da Position bezogen wurde, weiter gehen wird, war ebenso Thema des Abends.
Es gab einen spannenden Austausch.
Im April gibt es zwei Veranstaltungsreihen: Der Netzpolitische Abend
Aus KarlDigital und dem netzpolitischen Stammtisch wird der Netzpolitische Abend! Neu trifft die Digitale Gesellschaft sich im Monat meistens jeden dritten Donnerstag zum Netzpolitischen Abend im Zentrum Karl der Grosse. Dort wird sich zu den Themen rund um Informationstechnik, der Vernetzung und die Auswirkung dieser auf unsere Gesellschaft ausgetauscht. Gemeinsam lässt sich dort ein Kaffee, Bier oder Mate trinken.Am Donnerstag, 21. April 2022 wird das Thema "Digitale Technologien und Frontex im Dienst der Migrationsabwehr" sein. Zu Gast sein werden Bernd Kasparek (Autor von "Europa als Grenze") sowie Simon Noori (Grenzregimeforscher an der Universität Neuchâtel). Die Veranstaltung wird gemeinsam mit Solidarité sans frontières durchgeführt werden.
Um 19.00 Uhr öffnet die Bar. Ab 19.30 Uhr startet das Programm. Die Einführung, wie auch die moderierte Diskussion wird direkt live übertragen.
Dein Engagement
Als Bürgerrechts- und Konsumentenschutzorganisation setzt sich die Digitale Gesellschaft für Grund- und Menschenrechte und eine offene Wissenskultur ein. Auch Deine Hilfe wird benötigt! Mit einer Mitgliedschaft kannst Du unsere Arbeit unterstützen, sei es als Gönnerin oder Spender.Samstag, 12. März 2022
Es ist wieder soweit
Zeit für den Witz zum Wochenende natürlich! 👅
Eine kleine feine Auswahl an Informatik Humor, um die erholsame Zeit am Weekend etwas zu versüssen.
Warum klebt auf allen Intel-Rechnern “Intel inside”?
Laut Murphy hat "Künstliche Intelligenz" ("KI") genauso viel mit Intelligenz gemeinsam, wie "Naturidentische Aromastoffe" ("BRRH") mit natürlichem Geschmack gemein haben.
Freitag, 11. März 2022
HP Pavillon x360 Laptop öffnen und Harddisk durch SSD ersetzen
Auf Englisch wird hier erklärt, wie ein HP Pavillon x360er Convertible Laptop geöffnet wird. Als wichtig zu beachten sind dabei die Schrauben unter der Gummierung, bevor das Gehäuse geöffnet wird.
Hoffe es gibt mit dem Video zumindest einen Anstoss, wie das Convertible Notebook schadlos geöffnet werden kann.
Microsoft Word Short Cuts
https://www.computerhope.com/shortcut.htm
Ein Auszug aus einer englischen Seite eines Kollegen.
| Mouse shortcuts | Description |
|---|---|
| Click, hold, and drag | Selects text from where you click and hold to the point you drag and let go. |
| Double-click | If double-clicking a word, selects the complete word. |
| Double-click | Double-clicking the left, center, or right of a blank line makes the alignment of the text left, center, or right aligned. |
| Double-click | Double-clicking anywhere after text on a line sets a tab stop. |
| Triple-click | Selects the line or paragraph of the text where the mouse is triple-clicked. |
| Ctrl+Mouse wheel |
| Shortcut | Description |
|---|---|
| Ctrl+0 | Toggles 6pts of spacing above the paragraph. |
| Ctrl+A | Select all contents of the page. |
| Ctrl+B | Bold highlighted selection. |
| Ctrl+C | Copy selected text. |
| Ctrl+D | Open the font preferences window. |
| Ctrl+E | Aligns the line or selected text to the center of the screen. |
| Ctrl+F | Open find box. |
| Ctrl+I | Italic highlighted selection. |
| Ctrl+J | Aligns the selected text or line to justify the screen. |
| Ctrl+K | Insert a hyperlink. |
| Ctrl+L | Aligns the line or selected text to the left of the screen. |
| Ctrl+M | Indent the paragraph. |
| Ctrl+N | Opens new, blank document window. |
| Ctrl+O | Opens the dialog box or page for selecting a file to open. |
| Ctrl+P | Open the print window. |
| Ctrl+R | Aligns the line or selected text to the right of the screen. |
| Ctrl+S | Save the open document. Like Shift+F12. |
| Alt+F, A | Save the document under a different file name. |
| Alt+X | Show the Unicode code of a highlighted character. |
| Ctrl+T | Create a hanging indent. |
| Ctrl+U | Underline the selected text. |
| Ctrl+V | Paste. |
| Ctrl+W | Close the currently open document. |
| Ctrl+X | Cut selected text. |
| Ctrl+Y | Redo the last action performed. |
| Ctrl+Z | Undo last action. |
| Ctrl+Shift+A | Sets the selected text to all capital letters. |
| Ctrl+Shift+D | Adds double underline to the selected text. |
| Ctrl+Shift+E | Enable or disable revision tracking. |
| Ctrl+Shift+F | Opens Font window to change the font. |
| Ctrl+Shift+L | Quickly create a bullet point. |
| Ctrl+Shift+> | Increase selected font +1pts up to 12pt and then increase font +2pts. |
| Ctrl+] | Increase selected font +1pts. |
| Ctrl+Shift+< | Decrease selected font -1pts if 12pt or lower; if above 12, decreases font by +2pt. |
| Ctrl+[ | Decrease selected font -1pts. |
| Ctrl+/+C | Insert a cent sign (¢). |
| Ctrl+'+<char> | Insert a character with an accent (acute) mark, where <char> is the character you want. For example, if you wanted an accented é you would use Ctrl+'+e as your shortcut key. To reverse the accent mark, use the opposite accent mark, often found on the tilde key. |
| Ctrl+Shift+* | View or hide non printing characters. |
| Ctrl+Left arrow | Moves one word to the left. |
| Ctrl+Right arrow | Moves one word to the right. |
| Ctrl+Up arrow | Moves to the beginning of the line or paragraph. |
| Ctrl+Down arrow | Moves to the end of the paragraph. |
| Ctrl+Del | Deletes word to right of cursor. |
| Ctrl+Backspace | Deletes word to left of cursor. |
| Ctrl+End | Moves the cursor to the end of the document. |
| Ctrl+Home | Moves the cursor to the beginning of the document. |
| Ctrl+Spacebar | Reset highlighted text to the default font. |
| Ctrl+1 | Single-space lines. |
| Ctrl+2 | Double-space lines. |
| Ctrl+5 | 1.5-line spacing. |
| Ctrl+= | Set selected text as subscript. |
| Ctrl+Shift+= | Set selected text as superscript. |
| Ctrl+Alt+T | Insert trademark (TM) symbol. |
| Ctrl+Alt+1 | Changes text to heading 1. |
| Ctrl+Alt+2 | Changes text to heading 2. |
| Ctrl+Alt+3 | Changes text to heading 3. |
| Ctrl+Alt+F2 | Open new document. |
| Ctrl+F1 | Open the Task Pane. |
| Ctrl+F2 | Display the print preview. |
| Ctrl+Shift+> | Increases the font size of selected text by one point. |
| Ctrl+Shift+< | Decreases the font size of selected text by one point. |
| Ctrl+Shift+F6 | Switches to another open Microsoft Word document. |
| Ctrl+Shift+F12 | Prints the document. |
| F1 | Open help. |
| F4 | Repeat the last action performed (Word 2000+). |
| F5 | Open the Find, Replace, and Go To window in Microsoft Word. |
| F7 | Spellcheck and grammar check selected text or document. |
| F12 | Save As. |
| Shift+F3 | Change the text in Microsoft Word from uppercase to lowercase or a capital letter at the beginning of every word. |
| Shift+F7 | Runs a Thesaurus check on the selected word. |
| Shift+F12 | Save the open document. Like Ctrl+S. |
| Shift+Enter | Create a soft break instead of a new paragraph. |
| Shift+Insert | Paste. |
| Shift+Alt+D | Insert the current date. |
| Shift+Alt+T | Insert the current time. |
Sonntag, 13. Februar 2022
Der Witz zum Wochenende
Etwas Humor zum Aufheitern gefällig?
Ein Systemadministrator erhält von einer Firma die Beschwerde, dass ihr Netzwerk öfters zusammenbricht. Und zwar immer Freitags zwischen 13.40 und 14.00. Jede Woche das gleiche, man kann die Uhr danach stellen.
Der Admin macht sich auf die Socken, checkt alle Rechner und den Server. Das Netz ist tiptop eingerichtet, alles läuft. Er kann nichts erkennen. Also beschließt er, sich Freitags in den Serverraum zubegeben, vor den Server zu setzen und auf 13.40 zu warten.
Punkt 13.40 geht die Tür auf, herein kommt die Putzfrau, zieht den Stecker aus dem Server, steckt ihren Staubsauger ein und saugt den Teppich.
Oder wie steht es mit dieser Behauptung:
- Jedes Programm läß sich um eine Anweisung kürzen.
- Jedes Programm hat mindestens einen Fehler.
- Durch Induktion können wir schließen:
- Jedes Programm ist reduzierbar auf eine Anweisung, die nicht funktioniert.

